Radiosendung: Verschwindenlassen von Journalist*innen in Mexiko

Radiobeitrag Mexiko-flickr
Foto: Knight Foundation (flickr)

Mo., 29. Oktober 2018 - 20:04 Uhr - Radio Köln 107,1 FM

Pressefreiheit und Meinungsfreiheit sind wertvoll, und in Mexiko weit entfernt. Immer wieder verschwinden Journalist*innen und Aktivist*innen spurlos oder kommen auf mysteriöse Weise ums Leben. Sogar die Polizei und die Justiz haben dabei manchmal ihre Finger im Spiel ...

Ohne Journalismus gibt es keine Demokratie. Doch genau dieser Beruf ist in Mexiko hochriskant geworden. Tatsächlich ist Mexiko das gefährlichste Land der Welt für Journalisten, abgesehen von den Ländern, in denen Kriege oder bewaffnete Konflikte herrschen. Trotzdem gibt es mutige Menschen, die sich für die Aufklärung wichtiger Themen einsetzen. Das Kurzfeature erklärt die Ursachen dieser Menschenrechtskrise und erzählt von den  Journalisten, wie sie mit dieser Situation umgehen. Und von Leuten  hier in Deutschland, welche die Arbeit von Journalisten weltweit unterstützen. Die Sendung ist diesen Menschen gewidmet.

Schaltet ein! Am 29.10. um 20:04 Uhr läuft unsere Sendung auf Radio Köln (107,1 FM) oder auch im Webradio unter http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/111960/webradio

Eine Sendung in Kooperation mit alleweltonair, dem Projekt Lateinamerika: global - nachhaltig und dem Projekt Menschenrechte Mexiko